Über G.U.B. Analyse

 

G.U.B. Analyse ist eine Marke des Deutschen Finanzdienstleistungs-Instituts GmbH (DFI) und gehört damit zu der börsennotierten Cash.Medien AG, die auch das Kapitalanlage-Magazin Cash. verlegt.

Historie seit 1973

G.U.B. Analysen bewerten seit 1973 Produkte des privaten Kapitalmarkts. Sie sind damit die ältesten Analysen dieser Art in Deutschland.

Der G.U.B.-Chefanalyst, Stefan Löwer, beobachtet den Markt bereits seit 1990 und verfügt über mehr als 2o Jahre Erfahrung in der Bewertung von geschlossenen Sachwertanlagen.

G.U.B. Analysen erfolgen ohne vorherigen Auftrag des Initiators. Deshalb kann das Analyseteam frei eintscheinden, welche Fonds analysiert werden und alle Urteile – auch negative Bewertungen – ohne rechtliche Restriktionen veröffentlichen.

Verbreitung über Cash.Online und Cash.-Heft

Die Ergebnisse der G.U.B. Analysen werden auf www.gub-analyse.de, über die Nachrichten auf Cash.Online und in dem Cash-Onvista-Newsletter sowie in den Cash.-Heften veröffentlicht.

G.U.B.-Urteile haben dadurch eine weitaus größere Verbreitung als alle anderen Ratings/Analysen.

Die kompletten G.U.B. Analysen stehen gegen Entgelt zur Verfügung. Zudem erwerben die Anbieter der Fonds nach Abschluss der Analyse zum Teil Nutzungsrechte oder Nachdrucke, um die G.U.B. Analyse auf ihre Website zu stellen, ihren Vertriebspartnern und/oder Anlegern zur Verfügung zu stellen.

Nachweislich “WpHG-konform”

G.U.B. Analysen sind Finanzanalysen i.S.d. Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG). G.U.B. Analyse selbst unterliegt keiner Regulierung, sofern die analysierten Finanzinstrumente nicht börsennotiert sind oder dies angekündigt haben (was bei AIF regelmäßig nicht der Fall ist).

G.U.B. Analyse jedoch freiwillig verpflichtet, die entsprechenden Vorschriften des WpHG sowie die daran angeschlossene Finanzanalyseverordnung einzuhalten und lässt dies regelmäßig durch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft prüfen.

G.U.B. Analysen sind demnach nachweislich “WpHG-konform” und können damit auch von Wertpapierdienstleistungsunternehmen (Banken, Finanzdienstleistungsinstitute) ohne Restriktionen verwendet werden.

Qualitativ und quantitativ

G.U.B. Analysen bestehen aus qualitativen und quantitativen Elementen. Sie basieren jedoch nicht primär auf scheingenauen Berechnungen und Prognosen über mehrere Jahre oder gar Jahrzehnte.

Vielmehr sind G.U.B. Analysen fachkundige Beurteilungen auf Basis einer einheitlichen Systematik. G.U.B.-Analysen sind auch darauf ausgerichtet, dass Anleger und Vermittler die komplexen Produkte besser verstehen und sie die Stärken/Chancen sowie Schwächen/Risiken besser einschätzen können – auch um sich ein eigenes Urteil bilden zu können.

Die Lektüre des vollständigen Verkaufsprospektes – insbesondere der darin enthaltenen Risikohinweise – sowie eine individuelle Beratung unter Berücksichtigung der persönlichen Gegebenheiten und Ziele kann eine G.U.B.-Analyse allerdings nicht ersetzen.

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