Aktuelle Analyse
HEP
HEP-Solar Portfolio 1
  • Photovoltaikanlagen
  • Investitionen international
  • Risikomischung
Montag, 30. April 2018

Patrizia kündigt weitere Emissionen an

Die Patrizia GrundInvest hat den Vertrieb ihres siebten Publikumsfonds gestartet und kündigt vier weitere Publikums-AIFs noch für dieses Jahr an.

Das Fondsobjekt in  Garmisch-Partenkirchen.

„Über den Patrizia GrundInvest Garmisch-Partenkirchen können Anleger in ein innerstädtisches Wohn- und Geschäftsgebäude investieren und so von der positiven Entwicklung der oberbayrischen Tourismushochburg profitieren“, erläutert Andreas Heibrock, Geschäftsführer der Patrizia GrundInvest.

Das Objekt aus dem Jahr 2008 in unmittelbarer Nähe zur Fußgängerzone verfügt über Wohn-, Praxis- und Büroflächen und mehrere Gewerbeeinheiten auf rund 6.000 Quadratmetern Fläche und ist vollständig vermietet, so eine Mitteilung von Patrizia Grundinvest. Zum Objekt gehören zudem über 100 Stellplätze, davon mehr als 80 in der zugehörigen Tiefgarage. Geplant sind jährliche Auszahlungen von 4,5 Prozent vor Steuern.

Vier weitere Fonds in der Pipeline

Darüber hinaus habe die Patrizia GrundInvest weitere alternative Investmentfonds (AIFs) für das laufende Jahr in der Pipeline. Beim Patrizia GrundInvest Frankfurt Smart Living können Anleger in eine Neubauprojektentwicklung in der Bankenmetropole Frankfurt am Main investieren. In Zentrumsnähe entstehen hier im Stadtteil Sachsenhausen 221 Mikroappartements.

Außerdem hat Patriza GrundInvest ein innerstädtisches Nahversorgungszentrum in Hofheim am Taunus vor den Toren Frankfurts für einen weiteren geplanten Publikums-AIF erworben. Mit Mietern wie beispielsweise Edeka, Müller und Lidl sei die Immobilie vollständig vermietet.

Zudem wurde für einen weiteren Fonds ein Büro-, Hotel- und Geschäftsgebäude in Berlin erworben. Das Objekt liegt an der S-Bahn-Station Landsberger Allee im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg. In Vorbereitung sei zudem ein Fonds mit einem neuen innerstädtischen gemischt genutzten Stadtquartier in der Metropolregion Rhein-Ruhr.

Foto: Patrizia