Mittwoch, 6. April 2016

Project verkauft Wohnungen für 53 Millionen Euro im Q1

Das Unternehmen habe das erste Quartal 2016 mit einer neuen Umsatzbestmarke beim Wohnungsverkauf abgeschlossen, teilt der Assetmanger Project aus Bamberg mit. Die Umsatzsteigerung gegenüber dem  Vorjahreszeitraum lag demnach bei etwa 25 Prozent.

Die Nachfrage nach attraktiven Wohnimmobilien sei trotz weiter anziehender Kaufpreise in guten bis sehr guten Lagen in Metropolregionen konstant hoch, so die Mitteilung. Project habe bis Ende März Neubauwohnungen im Wert von 52,8 Millionen Euro an den Standorten Berlin, Hamburg, Frankfurt, Nürnberg und München über eigene Verkaufsteams vornehmlich an Eigennutzer veräußert. Die Anzahl der Wohnungsverkäufe sei ebenfalls entsprechend gestiegen: Um rund 31 Prozent von 96 Eigentumswohnungen im ersten Quartal 2015 auf 126 Wohnungen in den ersten drei Monaten 2016.

Auch die Ankaufspipeline sei gut gefüllt, teilt Project mit. Nach elf angekauften Immobilienentwicklungen mit einem Verkaufsvolumen von rund 156 Millionen Euro in 2014 seien 2015 bereits 16 Neubauvorhaben mit einem Verkaufsvolumen von rund 279 Millionen Euro erworben und initiiert worden. Im ersten Quartal dieses Jahres seien Baugrundstücke für drei Objekte angekauft worden und mehrere Einkäufe stünden in den nächsten Wochen an.

»Mit insgesamt fünf zeitgleich in der Platzierung befindlichen AIF und Spezial-AIF für private, semi-professionelle und institutionelle Investoren werden unsere Eigenkapitalzuflüsse weiter zunehmen. Wir gehen daher von einer weiteren Steigerung unserer Ankäufe in 2016 aus«, sagte Wolfgang Dippold, geschäftsführender Gesellschafter der Project Investment Gruppe.

Project verfüge über eine Objektpipeline ankaufsbereiter Baugrundstücke mit einem Gesamtverkaufsvolumen von über 3,4 Milliarden Euro in den Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt, Nürnberg, München, Düsseldorf, Köln und Wien.