Montag, 7. März 2016

Investment- und Sachwert-Berater vereint

Der Bundesverband Deutscher Investmentberater (BVDI) löst sich auf und empfiehlt seinen Mitgliedern die Mitgliedschaft im AfW Bundesverband Finanzdienstleistung.

Nach Mitteilung des AfW, der unter anderem viele Vermittler von Sachwert-Emissionen zu seinen Mitgliedern zählt, hat die Mitgliederversammlung des BVDI am 3. März 2016 seine eigene Auflösung beschlossen.

Von links: AfW-Vorstand Frank Rottenbacher, BVDI Präsident Burkhard Baye, BVDI Vizepräsidentin Renate Kewenig, BVDI Günther Eisend, AfW Geschäftsführender Vorstand Norman Wirth

Grund sei das Erreichen der satzungsgemäßen Ziele durch das seit 2013 geltende Finanzanlagenvermittlerrecht. Der BVDI war vor 22 Jahren in Hamburg von unabhängigen Finanzberatern gegründet worden, um Qualitätsstandards in der Investmentberatung zu etablieren.

BVDI-Präsidium empfiehlt AfW-Mitgliedschaft

Das Präsidium des BVDI empfiehlt seinen Mitgliedern, zukünftig ihre Interessen über eine Mitgliedschaft im AfW wahrzunehmen, da es beiden Verbänden um eine starke politische Branchenvertretung gehe. “Wir freuen uns für unsere Mitglieder, dass sich die Geschichte des BVDI nun über den AfW fortsetzt”, sagt BVDI-Präsident Burkhard Baye.

“Als AfW sind wir froh und stolz über die Entscheidung des BVDI. Wir begrüßen den Schritt hin zu mehr Schlagkraft für die Finanzbranche ausdrücklich”, ergänzt AfW-Vorstand Norman Wirth.