Donnerstag, 12. Oktober 2017

Handel mit Direktinvestments ab Ende November

Die Vorbereitungen für den Handel mit Direktinvestments schreiten voran. Der Fonds-Zweitmarkt blieb derweil im dritten Quartal 2017 im Wesentlichen stabil.

DZAG-Vorstand Jan-Peter Schmidt

Im Vergleich zu den Monaten April bis Juni sanken Nominalkapital und Kaufpreisvolumen der Handelsabschlüsse im dritten Quartal leicht, die Gesamtzahl der Abschlüsse ging um etwas mehr als zwölf Prozent zurück, teilt die Deutsche Zweitmarkt AG (DZAG) mit.

Der durchschnittliche Handelskurs über alle Anlageklassen veränderte sich dagegen kaum und lag von Juli bis September 2017 bei 57,56 Prozent. Insbesondere der Durchschnittskurs bei Schiffsfonds verzeichnete hier ein Plus von mehr als zehn Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2017.

Insgesamt kam es in den Monaten Juli bis September zu 1.697 öffentlich sichtbaren Handelsabschlüssen in den Sparten Immobilie, Schiff und Sonstige Assets. Mit fast 72 Prozent entfiel der größte Umsatzanteil auf Immobilienfonds, gefolgt von der Assetklasse Schiff mit etwa 15 Prozent und den Sonstigen Assets mit mehr als 13 Prozent.

Direktinvestment-Handel ab Ende November

Der angekündigte Start des ersten börslich überwachten Zweitmarkt-Handelsplatzes für Direktinvestments rückt derweil in greifbare Nähe. Zustimmend begleitet von namhaften Vertretern der Branche, würden zurzeit letzte Details in Sachen Prozesssicherheit und Technik erarbeitet, so die Mitteilung.

Jan-Peter Schmidt, Vorstand der Deutschen Zweitmarkt AG: „Wir sind zuversichtlich, Käufern wie Verkäufern ab Ende November 2017 den ersten Handel von Direktinvestments – zunächst mit dem Fokus auf Container und Wechselkoffer – zu ermöglichen.“

Foto: Deutsche Zweitmarkt AG

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